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Medikamente

Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle (DHS) gegen die Suchtgefahren gibt es zur Zeit ca. 1,5 Mio. Medikamentenabhängige in Deutschland. Wegen der hohen Dunkelziffer liegt die Zahl der Betroffenen wahrscheinlich wesentlich höher. Sie sind von 205.000 verschiedenen Medikamenten abhängig.Alkohol ist die Nummer 1 aller suchtverursachenden Stoffe (1,7 Millionen Süchtige in Deutschland), Medikamente liegen auf Platz 2 (1,5 Millionen Süchtige), und in weitem Abstand folgen die harten Drogen (250 – 300000 Süchtige). Setzen wir diese Zahlen in Beziehung zur Einwohnerzahl, dann kann man sagen, dass in Deutschland etwa zwei Prozent der Bevölkerung medikamentenabhängig sind.Der Medikamentenmissbrauch hat in den letzten 15 Jahren erheblich zugenommen.Schlucker-Karrieren beginnen im Kindesalter. Wer in der Schule nicht mit- und mit dem Leben nicht klarkommt, braucht Helfer. Ein Fluchtweg heißt Tablettenschlucken. Fast ein Drittel der Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren greife, mehr oder weniger häufig zu Pillen: 21 Prozent zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln und 60 Prozent zu Aufputschpräparaten. Schüler lernen Medikamente "als Dopingmittel für den Alltag" kennen, eine Einstellung, die Wegbereiter für Sucht sein kannUnabhängig vom Alter sind vor allem Frauen medikamentensüchtig. Sie stellen den größten Anteil der Abhängigen und sind durchschnittlich dreimal häufiger betroffen als Männer.Am stärksten sind alte Menschen von der Medikamentenabhängigkeit betroffen.Verschiedene Studien haben ergeben, dass die Benzodiazepin-Abhängigkeit an der Spitze der Medikamentensucht stehen.Medikamentensucht ist bei Angehörigen medizinischer Berufe relativ häufig. Begünstigend wirkt der leichte Zugang zur Droge.



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Leben in der Normalitätist der Wunsch und das Ziel eines jeden Suchtkranken.