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Co-Abhängigkeit

Eine Co-abhängige Frau sagte einmal: Mein Mann hatte den Alkohol im Blut, ich hatte den Alkohol im Kopf! Die Frau spricht von ihrer Co-Abhängigkeit, die sich auf ihre Persönlichkeit genauso fatal auswirken kann, wie die Abhängigkeit selber.Geholfen wird mit einer Co-Abhängigkeit niemandem, im Gegenteil, Co-Abhängigkeit verhindert das Behandeln der Alkoholkrankheit und im fortgeschrittenen Stadium braucht der Co-Abhängige bald selber Hilfe.

Fragebogen Co-Abhängigkeit:Die nachfolgenden 22 Fragen helfen, die Frage: „Bin ich etwa selbst Co-abhängig?“ zu klären. Falls Sie mehr als acht Fragen mit „ja“ beantworten, ist dies ein deutlicher Hinweis, dass Sie in das Leben eines anderen Menschen in einer Art verwickelt sind, die Ihnen nicht gut tut.

Haben Sie schon häufiger zu Hause mit Ihrem Partner getrunken, damit er nicht im Lokal „versackt“? ja/neinFühlen Sie sich stark, wenn der Abhängige sich schwach fühlt? ja/neinWerden Sie von der Verwandtschaft, Nachbarn oder Freunde gelobt, weil Sie so tapfer sind? ja/neinFühlen Sie sich zum Lügen und Decken von Unregelmäßigkeiten gezwungen, weil Sie Ihren Partner nicht ausliefern wollen? ja/neinHängen Ihre Gefühle sehr stark von der Situation des Partners ab? ja/neinKümmern Sie sich um alles, weil der Partner es nicht mehr kann? ja/neinHaben Sie Angst, der Alkoholabhängige könnte aggressiv werden, wenn Sie mit ihm über Alkohol (Drogen, Medikamente, Glücksspiel etc.) sprechen? ja/neinVermeiden Sie es, mit anderen Leuten über das Trinkproblem Ihres Partners zu sprechen? ja/neinHaben Sie Ihrem Partner schon einmal mit Scheidung gedroht, weil er so viel trinkt? ja/neinÄrgern Sie sich, weil Ihr Partner Ihre Ermahnungen nicht ernst nimmt? ja/neinWünschen Sie sich manchmal den Tod des Partners? ja/neinHaben Sie häufiger das Gefühl, dass Sie gegen den alkoholabhängigen Partner machtlos sind? ja/neinHaben Sie häufiger schon Drohungen, die Sie dem Betroffenen gegenüber ausgesprochen haben, nicht wahr gemacht und vergessen? ja/neinHaben Sie das Gefühl, dass der Alkohol (oder Ähnliches) eine immer wichtigere Rolle in Ihrer Partnerschaft spielt? ja/neinÜbernehmen Sie zunehmend Aufgaben, die eigentlich Ihr Partner noch ausführen könnte? ja/nein

Nehmen die Trennungsgedanken zu oder feste Formen an? ja/neinSind Sie in letzter Zeit häufiger deprimiert und verzweifelt, weil sich am Trinkverhalten des Partners nichts ändert? ja/neinSind Sie wegen psychosomatischer Beschwerden in ärztlicher Behandlung? ja/neinWissen Sie manchmal nicht, woher Sie das Geld für den Haushalt nehmen sollen? ja/neinWechseln Ihre Gefühle für den Partner häufiger zwischen tiefem Hass und großer Liebe? ja/neinHaben Sie das Gefühl, dass Ihr Partner noch tiefer abrutscht, wenn Sie ihn verlassen? ja/neinWissen Sie nicht mehr, wie es weitergehen soll, weil Sie so verzweifelt sind? ja/neinSeien Sie ehrlich: Wie oft haben Sie ja sagen müssen? Diese Zahl können Sie nicht mehr aus Ihren Gedanken löschen, genauso wenig, wie Sie an einen kleinen, rosa Elefanten nicht denken können. Natürlich besteht aber auch die Chance zum Leugnen und Verdrängen, wie für den Süchtigen beim Test für Alkoholabhängigkeit.Quelle: „Die Liebe und der Suff…“, Autor: Helmut Kolitzus, ISBN: 3-466-30439-3



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Leben in der Normalitätist der Wunsch und das Ziel eines jeden Suchtkranken.