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Alkoholsucht

Risiko Alkohol -wenn Trinken kein Spaß mehr ist:Betrachtet man die Trinkgewohnheiten der erwachsenen deutschen Bevölkerung, dann betreiben 11,8% der 18-59 jährigen einen riskanten Alkoholkonsum. D.h. der Alkoholkonsum ist nach heutiger medizinischer Auffassung gesundheits-schädigend. Nach strengeren Maßstäben sind 5% der Deutschen als Alkohol-abhängig einzustufen. Dieser süchtige Alkoholkonsum ist nicht nur für betroffene Trinker ein Problem, auch die Menschen im sozialen Umfeld - vor allem in der Familie - leiden unter der Sucht.Diese Menschen reagieren mit psychosomatischen Beschwerden und Gefühls- und Verhaltensstörungen auf den Dauerstress durch den Süchtigen.Dass Alkoholismus eine Krankheit ist, wird meist tabuisiert und die Betroffenen fühlen sich gleichzeitig stigmatisiert.

Unter Co-Abhängigkeit versteht man, dass neben der abhängigen Person noch weitere Personen in die Abhängigkeit verwickelt sind. Im Umfeld der Alkoholkrankheit kennt man die Aussage, dass zu jedem der trinkt auch mindestens einer gehört, der es zulässt. In manchen Kreisen wird auch der Begriff Co-Alkoholiker in diesen Zusammenhang benutzt.Es stellt sich also die Frage, warum jemand die Beziehung zu einem Abhängigen nicht beendet, sondern sogar unterstützt, indem er ihm immer wieder sein Suchtmittel mitbringt oder mit Geld dafür aushilft. Die andere Variante ist die, das Angehörige mit allen Mitteln versuchen, den Abhängigen zu manipulieren. Das Suchtmittel wird versteckt oder weggeworfen, der Abhängige wird regelmäßig mit Vorhaltungen konfrontiert. Co-Abhängige versuchen so, Einfluss zu nehmen und die Situation nach ihren Vorstellungen zu gestalten.



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Leben in der Normalitätist der Wunsch und das Ziel eines jeden Suchtkranken.